Einer der verwegensten Wilderer Deutschlands war Johann Adam Hasenstab. Eines seiner bevorzugten Jagdreviere war das Kröpfbachtal im südlichen Spessart. Heute ist ein Wanderweg nach ihm benannt, der unter anderem an der Stelle vorbeiführt, wo er vom Jäger Sator erschossen wurde.
Ob er im ehrlichen Zweikampf fiel oder feige von hinten getroffen wurde, wird noch heute kontrovers diskutiert. Einige behaupten sogar, er hätte nur von einer silbernen Kugel getötet werden können. Überliefert ist auch, daß es nach seinem Tode unter den Bauern üblich war, ihre Hunde „Sator“ zu nennen, um den Jäger zu verhöhnen.
Das Bild entstand einige hundert Meter oberhalb der Karthause Grünau in der Nähe von Hasloch am Main.

August 26, 2008 at 10:46
Mein Vater stammt aus Rothenbuch und ist zu seinen Lebzeiten oft dort gewesen um seine Schwestern zu besuchen. Er hat Rothenbuch
zu Beginn der zwanziger Jahre verlassen und sich im Sauerland niedergelassen.
Ich bin vor 2 Jahren das letzte mal in Rothenbuch gewesen und habe beim Metzger Hasenstab eingekauft.